Der neue Katholikenrat-Vorstand stellt sich auf: Ursula Seibel, Melanie Müller-Spahn, Christine Lustig, Barbara Reul-Nocke, Pfarrer Bruno Kurth als geborenes Vorstandsmitglied und Anita Dabrowski (v. li.).

Wuppertaler Katholikenrat startet mit erweitertem Vorstand durch.
Auf der Jahreshauptversammlung des Wuppertaler Katholikenrats verabschiedete sich Gerlinde Geisler nach über 30 Jahren aus dem Vorstand. Die Vorstandsaufgaben übernimmt nun Nachfolgerin Barbara Reul-Nocke, die ohne Gegenstimmen gewählt wurde. Die Nummer 2 im Gremium ist künftig Anita Dabrowski – auch ohne Gegenstimmen. Zudem wurde ein erweiterter Vorstand gewählt. Diesem gehören künftig Ursula Seibel, Melanie Müller-Spahn und Christine Lustig an.
Der Katholikenrat ist die vom Bischof anerkannte Vertretung der Laien. Dieses Gremium vertritt die Anliegen der Katholiken in der Öffentlichkeit, nimmt zu gesellschaftspolitischen Fragen Stellung und fördert die Ökumene. Zudem steht die Förderung des kirchlichen Lebens und des sozialen Engagements auf der Agenda. Der Katholikenrat wird in der Regel für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt.