Offenheit und Transparenz

Offenheit, Transparenz und die Einhaltung von Recht und Gesetz ist auf allen Ebenen des Erzbistums Köln die Arbeitsgrundlage. Der Verband der Katholischen Kirchengemeinden Wuppertal ermutigt daher seine Mitarbeitenden, Praktikanten und Ehrenamtlichen, Rechtsverstöße und Fehlverhalten innerhalb der Einrichtung zu melden und dadurch mitzuhelfen, Schäden zu vermeiden.

Dafür hat das Erzbistum Köln ein Hinweisgebersystem in Form eines zentralen Hinweisgeberportals eingerichtet: https://meldestelle-erzbistumkoeln.integrityline.app.

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Herzlich Willkommen

Unser öffentliches und gesellschaftliches Leben hat in den letzten Jahren viele Veränderungen und Einschränkungen erfahren. Auch die kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa, im Nahen Osten und anderen Teilen dieser Erde beeinflussen unser Leben. Wir erfahren am eigenen Leib, dass in einer globalisierten Welt niemand für sich alleine lebt. Daher müssen die großen Aufgaben der Zukunft auch gemeinsam angegangen werden.
So ist der Weg zu einer Kultur der Nachhaltigkeit sicherlich lang und beschwerlich, aber er muss, allein schon für die kommenden Generationen, endlich beschritten werden. Das kann aber nur gelingen, wenn wir alle uns unserer Verantwortung bewusst sind und als Gesellschaft gemeinsam diese Schritte wagen.
Christen glauben an den Heiligen Geist, der zum Guten stärkt. Haben Sie ein starkes Herz, Geduld und klaren Verstand.
Bleiben Sie Gott befohlen und gesund.

Stadtdechant Pfr. Dr. Bruno Kurth

Sommerkonzert in Basilika

Wohlfahrt und Kirche

Im September findet das zweite Klima-Forum für Wohlfahrt und Kirche im Kölner Maternushaus statt. Die Veranstaltung wird von der Abteilung Schöpfungsverantwortung im Erzbistum Köln und dem Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln organisiert. Sie bietet allen ehrenamtlich und hauptamtlich in Kirche und Gesellschaft engagierten Menschen die Möglichkeit, sich über den diesjährigen Themenschwerpunkt „Nachhaltigkeit auf dem Teller“ weiterzubilden und auszutauschen. Den Auftakt des Tages bilden ein Begrüßungswort von Cem Özdemir

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Vielfältiger und stärker

Das wichtigste pastorale Beratungsgremium des Erzbischofs, der Diözesanpastoralrat (DPR), wird weiterentwickelt und neu aufgestellt. Ziel ist es, das Gremium vielfältiger und offener zu gestalten. „Bereits bei meinem Amtsantritt in Köln vor zehn Jahren war es mir sehr wichtig, den DPR als den Ort zu stärken, wo wir als Kirche von Köln das Miteinander von Laien und Priestern, von unterschiedlichen Gruppen und Gemeinschaften einüben und daraus nach guten Wegen in die Zukunft suchen“, stellt Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln, die Bedeutung des DPR heraus. Mit Blick auf die Zukunft fügt er hinzu: „Mit dem Auslaufen der aktuellen Amtszeit ist die Zeit reif

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Gott. Natur. Geselligkeit.

Gott begegnen, Natur erleben, Geselligkeit und Gemeinschaft im Glauben erfahren – das kann man während der zweitägigen Fahrrad-Wallfahrt nach Kevelaer am 27. und 28. Juli. Von der Christ König Kirche starten die Radfahrer mit einem Reisesegen zum zirka 80 km entfernten Tagesziel Rheinberg. Am darauffolgenden Sonntag geht es mit dem Rad weiter, allerdings nur noch 30 km, nach Kevelaer rein.

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Humorvoll und tiefsinnig

Der Wuppertaler Autor Claus Wallbaum hinterließ eine Fülle humorvoller und oft tiefsinniger Gedichte und Geschichten, in denen er das Leben beschrieb. Diese Geschichten wird Rita Reineke am kommenden Sonntag um 15 Uhr in der Gemeinde St. Suitbertus in einer Lesung im Pfarrsaal wieder aufleben lassen. Es wird eine Hommage an den Künstler, der in der Elberfelder Südstadt beheimatet war, und das alles bei Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei.

Namen und Kerzen

Die Seelsorger des Petrus-Krankenhauses laden am kommenden Donnerstag (20.06.2024) um 18 Uhr zu einem Gedenkgottesdienst für die im Krankenhaus Verstorbenen in die Krankenhauskapelle in der Carnaper Str. 48 ein. Dabei werden die Namen der Verstorbenen verlesen und für jeden wird eine Kerze angezündet. Dazu eingeladen sind Angehörige und Freunde, die den Verstorbenen nahestanden. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Abend gemeinsam mit den Seelsorgern ausklingen zu lassen.

Neues Pastoralteam

Im September wird das neue Pastoralteam für den Pastoralen Raum St. Laurentius, Herz Jesu und den Wuppertaler Westen ernannt. Diese Zusammenführung wird Änderungen in der Gottesdienstordnung erforderlich machen, insbesondere bei der Anzahl der Messen. Weil sich die Zahl der Priester im aktiven Dienst verringern wird, wird daher nicht mehr an jedem Sonntag in jeder Kirche eine Messe gefeiert

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Ein gemeinsames Ziel

Lebendige und vielfältige Gemeinden stärken und Engagement der Menschen vor Ort fördern – Erzbischöfliches Generalvikariat und die Gläubigen auf den Südhöhen suchen gemeinsam nach Lösungen, damit Kirche präsent, relevant und wirksam bleibt.
Hierzu haben die vier Gemeinderäte und das Leitungsteam der Südhöhen sich einstimmig für die Fusion des Seelsorgebereiches ausgesprochen. Bei dieser Fusion schließen sich die Kirchengemeinden Hl. Ewalde, St. Hedwig und St. Christophorus der Pfarrgemeinde St. Joseph an. Die erforderlichen Beschlüsse folgen und der Kirchengemeindeverband beschließt seine Auflösung

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Konzert in St. Suitbertus

In der Reihe der „Feierabendkonzerte“ in der Kirche St. Suitbertus in der Elberfelder Südstadt spielt am Mittwoch (12.06.24) um 19.30 Uhr Stefan Starnberger, Antoniuskantor aus Wuppertal-Barmen, an der Orgel eine Auswahl von bekannten Solo-Stücken. Nach dem Konzert gibt es die Möglichkeit, mit dem Interpreten des Abends ins Gespräch zu kommen. Die „Feierabendkonzerte“ werden zur Unterstützung des Orgelprojekts der Gemeinde veranstaltet. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gott – Natur – Geselligkeit

Symbolfoto: Fahrradkreuzweg in Wuppertal.

Gott begegnen, Natur erleben, Geselligkeit und Gemeinschaft im Glauben erfahren – das kann man während der zweitägigen Fahrrad-Wallfahrt nach Kevelaer am 27. und 28. Juli. Von der Christ König Kirche starten die Radfahrer mit einem Reisesegen zum zirka 80 km entfernten Tagesziel Rheinberg. Am darauffolgenden Sonntag geht es mit dem Rad weiter, allerdings nur noch 30 km, nach Kevelaer rein. Dort gibt es einen Impuls am Gnadenbild und eine Pilgermesse. Die Rückfahrt erfolgt mit der Bahn mit Ankunft in Wuppertal gegen 18 Uhr. Die Kosten

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