Offenheit und Transparenz

Offenheit, Transparenz und die Einhaltung von Recht und Gesetz ist auf allen Ebenen des Erzbistums Köln die Arbeitsgrundlage. Der Verband der Katholischen Kirchengemeinden Wuppertal ermutigt daher seine Mitarbeitenden, Praktikanten und Ehrenamtlichen, Rechtsverstöße und Fehlverhalten innerhalb der Einrichtung zu melden und dadurch mitzuhelfen, Schäden zu vermeiden.

Dafür hat das Erzbistum Köln ein Hinweisgebersystem in Form eines zentralen Hinweisgeberportals eingerichtet: https://meldestelle-erzbistumkoeln.integrityline.app.

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Gemeinsam gegen Hass

Zum heutigen, am 17. September 2026, verübten Brandanschlag auf die Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen äußern sich der Wuppertaler Stadtdechant, Pfarrer Dr. Bruno Kurth, und die Vorsitzende des Katholikenrates Barbara Reul-Nocke: „Mit tiefer Bestürzung und Erschrecken haben wir von dem feigen Brandanschlag erfahren, der am heutigen Nachmittag auf die Bergische Synagoge verübt wurde. Im Namen der gesamten katholischen Stadtkirche in Wuppertal verurteilen wir diese Tat des Antisemitismus und Judenhasses aufs Schärfste. Unsere Gedanken, unsere Gebete und unsere uneingeschränkte Solidarität gehören in diesen Stunden den Mitgliedern der Jüdischen

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Verlorene Paradiese suchen

Am 18. September startet im Berliner Plätzchen in Wuppertal-Oberbarmen die Themenwoche Schöpfung. Dazu gibt es täglich Veranstaltungen, die die Schöpfung und auch die Schöpfungsverantwortung auf vielfältige Art beleuchten. So nimmt am 21. September um 16 Uhr das Literarische Café́ um Literaturexpertin Dr. Jutta Höfel

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Tunder und Bruhns

Axel Wilberg Foto: Privat

Im Rahmen der Reihe „Orgelmusik zur Marktzeit“ in St. Joseph in Ronsdorf spielt Axel Wilberg aus Mechernich am kommenden Samstag um 11.30 Uhr an der Seifert-Orgel Werke von Buxtehude, Radeck, Böhm, Tunder und Bruhns. Axel Wilberg ist seit 1992 aktiv als Organist, Cembalist und Dirigent bei Konzerten im In- und Ausland. Er beherrscht ein breites Spektrum von barocker Brillanz

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Tanzen im Stadthaus

Foto: Pixabay

Es macht Spaß, hält fit und sieht auch noch gut aus. Tanzen ist mehr als nur Rumhüpfen zur Musik, sondern ein richtiger Glücksspender. Das wissen die Teilnehmer der Veranstaltungsreihe „Tanzende Gemeinde“ schon lange und laden daher junggebliebene Menschen ab 65 regelmäßig zum Tanztee mit Kaffee und Kuchen in das Katholische Stadthaus in der Laurentiusstr. 7 ein. Getanzt wird immer am 3. Mittwoch von 14 bis 16 Uhr getanzt. Der Eintritt beträgt 3 Euro für das Tanzprogramm inklusive Kaffee und Kuchen. Anmeldungen bitte über das Pfarrbüro St. Laurentius

Hilfe in Krisensituationen

Ben Sulzbacher, Koordinator Notfallseesorge Wuppertal, Dr. Jochen Denker, Superintendent Wuppertal, Michael Pardun, Susanne Stein, Andreas Friese, Gregor Tobias, Jana Hornung, Igor Batista, Dr. Bruno Kurth, Stadtdechant Wuppertal (Foto: Bernd Hamer)

Die Notfallseelsorge der Kirchen in Wuppertal hat eine fundamentale Bedeutung als „Erste Hilfe für die Seele“ in akuten Krisensituationen. Sie fungiert als stabiles, professionelles Bindeglied zwischen der medizinisch-technischen Rettungskette und der psychosozialen Auffangarbeit direkt am Einsatzort. Der Dienst ist ein ökumenisches Angebot der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal. Die Hilfe wird unabhängig von der Konfession oder Weltanschauung der Betroffenen geleistet. Daher besteht das Team in Wuppertal aus

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Gruselig und gefühlvoll

Die Katholische öffentliche Bücherei St. Suitbertus lädt am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr zu einem unterhaltsamen Vortragsabend mit dem Thema „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde in den Pfarrsaal von St. Suitbertus in der Chlodwigstr. 27 ein. Rita Reineke trägt dann stimmungsvoll Textpassagen des bekannten englischen Autors vor, die romantisch und provokant, aber auch gruselig und gefühlvoll sowie auch voller tiefgründigem Humor sind. Die Geschichte beschreibt, wie im 18. Jahrhundert eine moderne amerikanische Familie ein altes englisches Schloss kauft und dann mit dem Übersinnlichen konfrontiert wird. Musikalisch begleitet wird Rita Reineke von Klaus-Maria Lubisch am Klavier.

Einfach gerne katholisch

Wuppertals Oberbürgermeisterin Miriam Scherff entzündet die Stadtkerze in der Basilika St. Laurentius.

Beim Laurentiusempfang des Katholikenrats Wuppertal hat Oberbürgermeisterin Miriam Scherff erstmals die Stadtkerze entzündet. Beim anschließenden Empfang ging es vor allem um die Zukunft der katholischen Kirche.
In der Basilika St. Laurentius entzündete Scherff die Stadtkerze. Stadtdechant Bruno Kurth sprach dazu den Segen. Die Kerze stehe symbolisch für Menschen, die „Hilfe und Schutz benötigen“. Die Predigt der Festmesse hielt Pfarrer Norbert Grund, der die Rolle des heiligen Laurentius als Märtyrer

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Auf allen Kanälen

Die neu gegründete „Pastorale Einheit Wuppertal Ost“ hat viel zu erzählen und soll bald auch auf möglichst vielen Social-Media-Kanälen zu entdecken sein. Daher sucht die Pastorale Einheit Menschen jeden Alters, die Lust auf inspirierende Inhalte, kreativen Content und neue Ideen haben. Wer also die vielen verschiedenen Kirchorte mit Smartphone, Kamera und Mikrofon entdeckt oder

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Seelsorger und Pädagoge

Seit September ist Kaplan Pater Dinu George neu im Seelsorgeteam der Pastoralen Einheit Wuppertal Ost tätig. Pater Dinu George ist ein erfahrener Ordenspriester und Pädagoge aus Kerala in Indien. Pater Dinu George wurde im September 1981 in Kerala geboren und gehört dem Orden der Indischen Karmeliter an. Nach seiner Priesterweihe war er als Kaplan in der Basilica Angamaly tätig und absolvierte anschließend eine pädagogische Ausbildung. Pater Dinu George kam 2019 nach Deutschland und war unter anderem als Kaplan in der Pfarrei St. Dionysius in Longerich und Lindweiler aktiv.

Gottes Wort weiblich

Screenshot: theologie.annette-jantzen.de

Das Katholische Bildungswerk Wuppertal lädt am 10. September um 19.30 Uhr zu einer Lesung und anschließendem Gespräch zum Thema „Randfiguren? Ignorierte Frauen der Bibel“ mit Dr. Annette Jantzen ein. Annette Jantzen ist Pastoralreferentin und Frauenseelsorgerin im Bistum Aachen. Das Herzstück ihrer Arbeit ist der Blog www.gotteswort-weiblich.de, auf dem sie Texte für jeden Sonntag veröffentlicht, die die weibliche Perspektive in Theologie und Gebet hervorhebt. „Ich zeige darin, dass die Rede von Gott nicht unrettbar männlich ist. Es gibt Auswege aus der patriarchalen Engführung von Religion, die hinführen zu ganz neuen Denk- und Glaubenshorizonten“, erklärt Annette Jantzen. Die Veranstaltung findet im Gemeindezentrum St. Josef in Ronsdorf statt.

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